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Achtung! Terminänderung

beim Auswärtsspiel gegen den SV Oberachern!

Coach Coveli lobt die Moral

Vor rund 380 Zuschauern konnte sich der Tabellenführer am vergangenen Samstag auch in Nöttingen behaupten.

Sieg in Nöttingen

Mit viel Einsatz und Laufbereitschaft holten unsere Rot-Schwarzen einen knappen Sieg.

Gastgeber ohne Heimsieg

Oberliga-Spitzenreiter SV Göppingen gastiert am Samstag, 15.30 Uhr, beim FC Nöttingen, der im Klassement Rang 13 einnimmt.
In einer intensiv geführten Oberliga-Partie machte der SV Göppingen zu viele Fehler und verlor gegen eine gut organisierte Neckarsulmer SU verdient mit 1:2 (0:2).

Der Schlußspurt kam zu spät

so war eine erneute Heimniederlage zu verdauen.

Neckarsum oft ein unangenehmer Gegner

Eine vermeintliche Pflichtaufgabe wartet am Samstag (14 Uhr) auf den SV Göppingen.

Platz an der Sonne verteidigt

Mit dem verdienten 5:0 (3:0) beim SGV Freiberg nahm der Göppinger Sportverein Revanche für die Klatsche im Frühjahr und verteidigte die Spitzenposition mehr als überzeugend.
Der SV Göppingen musste bei der Oberliga-Partie beim SGV Freiberg auf Oliver Stierle verzichten. Gianni Coveli setzte ohne seinen Kapitän auf eine Viererkette. „Das war für mich heute die beste Option“, erklärte der SV-Übungsleiter seine Abkehr von der Dreierkette. Viel wichtiger als die taktische Ausrichtung war diesmal aber die Einstellung, denn diese war von Anpfiff weg top und kein Vergleich zur 1:6-Pleite im März. Hochmotiviert und voller Konzentration gingen die Göppinger zu Werke, waren präsent in den Zweikämpfen und suchten in ihrer 4-4-2-Formation den geradlinigen Weg nach vorne, der nach elf Minuten zum frühen 0:1 führte. Nach einem langen Ball klärte SGV-Keeper Alexander Michalik 20 Meter vor seinem Gehäuse. Der Ball fiel Michael Renner vor die Füße, der direkt aus über 30 Metern ins verwaiste Tor traf. Coveli war hochzufrieden: „Wir wollten in den Zweikämpfen dagegenhalten und bei Freiberg keine Spielfreude aufkommen lassen. Von der ersten Minute an haben wir alles auf die Platte bekommen.“
Auch in der Folge war seine Elf giftiger und schaltete schnell um, Morgan Fassbender schoss nach Dicklhuber-Vorarbeit aus zwölf Metern vorbei (14.). Kevin Dicklhuber, der von SGV-Coach Mario Estasi ein Sonderlob erhielt („Er treibt sich überall auf dem Platz rum, ihn haben wir nicht in den Griff bekommen“), reagierte nach einem abermaligen langen Ball am schnellsten und lupfte das Spielgerät über Michalik zum 0:2 in die Maschen (25.).
Von den Gastgebern, die mit einem Erfolg auf zwei Zähler an den SV herangerückt wären, kam offensiv nicht viel, die beste Gelegenheit bot sich Mittelstürmer Spetim Muzliukaj, doch sein Versuch aus kurzer Distanz ging drüber (27.). Mit dem schönsten Spielzug, bei dem die Rot-Schwarzen in fünf Sekunden das komplette Spielfeld überbrückten, sorgten die Gäste für die Vorentscheidung: von Torhüter Marcel Schleicher lief der Ball direkt über Dicklhuber, Patrick Schwarz und Fassbender zu Lukas Rösch, der aus zehn Metern zum 0:3 abschloss (38.).
Nach dem Seitenwechsel ging es im Prinzip nur noch darum, defensiv sicher zu stehen, den Vorsprung zu verwalten und sicher nach Hause zu bringen. Dies gelang ohne größere Probleme, denn die Mannschaft zeigte sich in der Rückwärtsbewegung weiterhin aufmerksam. Exemplarisch für den Willen, den der Sportverein an den Tag legte, war der Kommentar von Spielführer Pavlos Osipidis, der in der 66. Minute seine Teamkollegen lautstark dazu aufforderte „eklig zu bleiben.“
´Was die gut gestaffelte Viererreihe durchließ, war sichere Beute von Torhüter Marcel Schleicher, der eine fehlerfreie Vorstellung zeigte und von Mario Estasi neben Dicklhuber ebenfalls als „Unterschiedsspieler“ in diesen 90 Minuten ausgemacht wurde: „Er hat zwei, drei Unhaltbare gehalten.“ Der Göppinger Schlussmann konnte sich bei den Abschlüssen von Mert Tasdelen (63.) und Simon Klostermann (85.) ebenso auszeichnen wie bei zahlreichen hohen Bällen, die in seinen Strafraum segelten.
Der Übungsleiter der Hausherren sah einen „hochverdienten Sieg“ des Sportvereins, der auch „in dieser Höhe fast in Ordnung“ geht: „Göppingen ist als Team aufgetreten und hat uns keine Luft gelassen.“ Noch mehr als der 0:3-Halbzeitrückstand ärgerte sich Estasi über die weiteren Gegentreffer durch Tarik Serour, der nach seiner Einwechslung einen Doppelpack schnürte. Bei einem Freistoß wurde er von Dicklhuber mit einem Gassenball bedient (83.), in der 85. Minute traf er nach einem Konter, als er von der linken Seite nach innen zog, an zwei Gegenspielern vorbei ging und aus zwölf Metern flach ins rechte untere Eck traf.
Coveli freute sich über die Reaktion seiner Truppe nach der 1:3-Niederlage gegen Linx vor Wochenfrist: „Ein großes Kompliment an die Mannschaft, die solche negativen Dinge abhakt und gestärkt daraus hervorgeht. Wir haben einen großen Zusammenhalt innerhalb des Teams. Ich bin sehr glücklich.“



SGV Freiberg: Michalik - Andric, Muzliukaj (61. Tasdelen), Kröner, Müller (61. Klostermann), Celiktas, Zagaria, Seegert, Milisic, Barini (69. , Latifovic (46. Pollex).
SV Göppingen: Schleicher - Loser, Maglica, Ivezic, Osipidis, Renner (die 36. Di Biccari), Cerimi (66. Serour), Schwarz, Faßbender (74. Ziesche), Dicklhuber, Rösch (84. Lekaj).
Tore: 0:1 Renner (11.), 0:2 Dicklhuber (25.), 0:3 Rösch (38.), 0:4, 0:5 Serour (83., 85.).
SR: Luka Gille (Sinzheim). - Zuschauer: 300.
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